Mit dem Fahrrad bei Regen? Geht das? Klar, geht. Mit etwas Vorbereitung lässt es sich auch bei Regen sicher und komfortabel radeln.
Es gibt bei Regen auf dem Fahrrad allerdings zwei große Probleme – Regen macht die Straßen rutschig und außerdem du wirst nass und kühlst aus. Und dann gibt’s noch ein paar weitere Schwierigkeiten, zum Beispiel ist die Sicht oft schlecht. Aber keine Sorge, in unserem umfassenden Guide zum Thema "Fahrrad und Regen" erfährst du, wie du sicher und einigermaßen komfortabel durch Wind und Wetter fährst – egal, ob du zur Arbeit pendelst, beim Bikepacking vom Regen überrascht wirst oder dein Rennrad- oder Mountainbike-Training nicht unterbrechen willst.
Fahrrad fahren bei Regen: Was musst du beachten?
Es schüttet. Und du willst Rennrad Trainingsrunden spulen, bist weit draußen bikepacken oder sollst zur Arbeit fahren? Wenn du bei Regen Fahrrad fährst, ist ein Punkt besonders wichtig: Du solltest du deine Fahrweise anpassen.
Langsamer fahren: Nasse Straßen bieten weniger Grip. Besonders in Kurven solltest du das Tempo drosseln.
Früher bremsen: Auf nasser Fahrbahn ist der Bremsweg länger, darum solltest du vorausschauend fahren und lieber etwas früher bremsen.
Starke Lenkbewegungen vermeiden: Ausweichmanöver oder enge Kurven, die bei trockener Straße problemlos funktionieren, können bei Regen schnell schiefgehen, das Fahrrad rutscht weg. Vorausschauend und möglichst geradlinig fahren vermeidet Stürze.
Mehr Abstand halten: Auch zum Auto oder Fahrrad vor dir wird bei Regen der Bremsweg länger, darum solltest du größeren Abstand halten.
Vorsicht bei Kurven, Markierungen und Hindernissen: Straßenmarkierungen, Kanaldeckel, Kopfsteinpflaster und Abdeckungen aus Metall können bei Nässe rutschig werden. Fahre hier besonders vorsichtig und langsam und vermeide starke Lenkbewegungen.
Achtung bei Laub auf der Straße: Wenn im Herbst Laub auf der Straße liegt, gilt besondere Vorsicht, denn Regenwasser macht das Laub rutschig. Besonders gemein ist eine dicke Laubschicht: Oben sehen die Blätter vielleicht schon trocken aus, unter trockenen Blätter kann sich aber nasses, glitschiges Laub verstecken.
Schlaglöcher und Pfützen: Eine Pfütze mag harmlos aussehen, kann aber ein ziemlich tiefes Loch verstecken. Wenn es der Verkehr um dich herum zulässt, solltest du Pfützen bestenfalls umfahren. Fahrradreifen verlieren schnell den Halt und du kommst ins Schlingern (Aquaplaning). Außerdem helfen oft die besten Schutzbleche nichts, die Gischt verpasst dir eine unfreiwillige Dusche. Notfalls kann ein kleiner Umweg helfen, die besonders schlechten Streckenabschnitte zu vermeiden.
☝️ Fazit: Sicher Rad fahren bei nasser Fahrbahn
Fahre langsam und vorausschauend und beachte den längeren Bremsweg. Vorsicht in Kurven und bei plötzlichen Lenkbewegungen, hier könnte das Fahrrad ausbrechen oder rutschen.
👀 Regenwetter heißt: Schlechte Sicht
Mit Regen in den Augen siehst du nichts, und – fast noch schlimmer – bei trübem Wetter wirst du nicht gesehen. Hier gibt es ein paar wichtige Tricks zu beachten:
- Helle Farben werden besser gesehen.
- Achte darauf, dass deine Regenkleidung reflektierende Elemente hat.
- Auch Rucksack oder Fahrradhelm können Beleuchtung oder Reflektoren mitbringen.
- Es gibt klare Fahrradbrillen, die Regentropfen von deinen Augen fernhalten können. Hier musst du einfach testen: Siehst du besser mit einer Brille (die leider keinen Scheibenwischer hat 😉) oder ohne?! Auf dem MTB sind Goggles eine gute Idee. Tipp: Für die City gibt es Fahrradhelme und E-Bike-Helme mit Visier, bei Regen schützt das Visier mehr von deinem Gesicht, als eine Brille es kann. Hier kommt es oft darauf an, aus welcher Richtung der Regen kommt.
- Kleines Stück Stoff – große Wirkung: Wenn du mit Handschuhen fährst, achte darauf, dass sie am Daumen einen Bereich haben, mit dem du die Brille abwischen kannst.
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💡 Und der wichtigste Punkt: Achte auf eine gute Beleuchtung am Fahrrad! Und das nicht nur von vorne! Auch von hinten (Rücklicht) und seitlich (Reflektoren und Lampen mit seitlichen Leuchtstreifen) brauchst du gut sichtbare Lichter. |

☝️ Fazit: Sehen und gesehen werden bei Regen auf dem Fahrrad
Eine gute Beleuchtung (Scheinwerfer und Rücklicht) und Reflektoren sind bei trübem Wetter und schlechter Sicht besonders wichtig! Wird gerne vergessen: Achte darauf, dass du auch von der Seite gut gesehen wirst. Und probiere aus, wie du am besten siehst – mit klarer Brille oder ohne.
Fahrrad-Bekleidung für Regentage – Schutz vor Nässe und Kälte
Trocken bleiben ist wichtig, denn wenn du nass bist, wird dir auch schnell kalt und kalte Muskeln erhöhen das Verletzungsrisiko. Die Basics dafür kennst du: Regenjacke und Regenhose sind echt praktisch. Wenn sie für Radfahrer*innen gemacht sind, passen sie am besten zur Fahrhaltung. Die Fahrrad-Regenjacke hat einen längeren Rücken und lange Ärmel, so bleibt im Sitzen alles bedeckt. Viele Bikejacken haben eine Helm-Kapuze, sie ist groß genug, um über den Helm zu passen. Auch möglich: Ein weiter Poncho, der alles abdeckt. Die Regenhose sollte am Hintern genug Platz bieten, damit sie im Sitzen nicht spannt. Wenn der Sitzbereich gut abgedichtet ist, kann auch durch Reibung kein Wasser eindringen. Achtung, es gibt hier zwei völlig unterschiedliche Konzepte: Du kannst Regenüberhosen kaufen, die weit genug sind, dass du sie über einer Hose tragen kannst. Und es gibt wasserdichte oder wasserabweisende Fahrradhosen, die du wie deine normale Hose trägst.
Die hier kennst du vielleicht noch nicht: Es gibt spezielle Fahrradhandschuhe, die wasserdicht sind und bei Nässe besonders guten Kontakt zum Griff herstellen. Manche haben einen Bereich, der Brillen trocknet – sehr zu empfehlen! Überschuhe schützen deine Schuhe, das ist wichtig, egal, ob du Fahrradschuhe oder normale Schuhe trägst. Wenn du regelmäßig fährst, kann es sich aber lohnen, in ein paar wasserdichte Schuhe zu investieren. Füße und Hände von Radfahrer*innen sind besonders exponiert, es lohnt sich, hier mit wasserdichten Handschuhen und Schuhen vorzubeugen!
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Bei Regen ist die Sturzgefahr höher, daher ist der Helm ganz besonders wichtig. Helmcover nicht vergessen! |
Es gibt Fahrradbekleidung natürlich auch für kalte und nasse Tage. Für Herbst und Winter sind ausreichende Thermo-Schichten wichtig. Mehr dazu in unserem Blog Beitrag "Fahrradbekleidung für den Winter".
Regenschutz für die Beine – macht das Sinn?
Die Umfrage in der BMO Redaktion hat ergeben: Es stimmt, erfahrungsgemäß werden auf kurzen Fahrten die Oberschenkel besonders nass. Dafür gibt es speziellen Bein-Regenschutz, “Chaps” – stell sie dir vor wie eine knielange Hose ohne Rückteil. Die Oberseite der Beine wird abgedeckt, die Hose bleibt in diesem Bereich trocken. Der Vorteil zur Regenhose: Du hast volle Bewegungsfreiheit und für eine kürzere Strecke trotzdem trockene Beine, außerdem staut sich die Wärme nicht.
Regenbekleidung für Rennrad & MTB
Es gibt für die Fahrrad-Disziplinen Rennrad, Mountainbike und Gravel/Bikepacking/Tour spezielle Regenbekleidung. Die Kleidungsstücke sind dann leicht und eng anliegend, besonders robust oder für vielseitige Anforderungen gemacht.
Achte auf die Wassersäule!
Wann ist Regenbekleidung wirklich dicht? Dafür gibt es Zahlen, die Dichtigkeit wird in mm Wassersäule gemessen.
- Unter 8000mm Wassersäule sind Textilien nicht dicht
- 10 000 mm Wassersäule sind die Empfehlung für Fahrrad-Regenjacken
- Hosen sollten etwa 15 000 mm Wassersäule haben damit die Pedalier-Bewegung das Wasser nicht "einmassiert"
- Verschweißte oder getapte Nähte, verdeckte Reißverschlüsse und wenig exponierte Belüftungsöffnungen sind wichtg
Achtung, die Zahlen können von Hersteller zu Hersteller variieren.
Fazit Bekleidung für Regen
Regenjacke und Regen-Überziehhose sind die Basics. Wasserdichte Handschuhe und Überschuhe sind absolut empfehlenswert. Fahrrad Regenbekleidung ist an die Anforderungen auf dem Bike angepasst. Ein Helm mit Helmcover macht nach oben dicht. Auf ausreichende Wassersäule achten.
Das Fahrrad im Regen: Mach dein Fahrrad wasserfest
Wenn du mit deinem Fahrrad einmal in den Regen gerätst, ist das kein Beinbruch. Aber dauerhafte Nässe ist schwierig, dann braucht dein Fahrrad vielleicht etwas mehr Pflege.
1. Mit dieser Ausstattung fährst du bei Regen besser
Schutzbleche sind wichtig, sonst hagelt es Spritzwasser. Gerade wenn du jeden Tag zur Arbeit fährst oder regelmäßig trainierst, sind sie sinnvoll, auch wenn sie nicht wirklich sportlich daherkommen. Mudguards oder Ass Saver sind ein guter Anfang, aber sie kommen schnell an ihre Grenzen.
Die Gummimischung der Reifen und das Profil sind wichtig für guten Halt. Wenn du bei Regen rutscht, sind deine Reifen möglicherweise “runter” und du brauchst neue. Oder du solltest auf Allwetterreifen umstellen. Nur für Profis: Bei Regen kann es helfen, den Reifendruck etwas zu senken, so vergrößert sich die Auflagefläche und das Rad hat besseren Kontakt zum Boden.
Es gibt Kettenfett für Nässe, für regelmäßige Fahrten in der Off-Season kann es sich lohnen. Deine Kette und das Antrieb sind so optimal geschützt vor Korrosion.
Pedalen und Griffe werden bei Nässe rutschig? Dann solltest du sie austauschen! Vor allem die Pedalen sind wichtig für eine sichere Fahrt. Wenn du keinen guten Halt hast, sind sie die falschen!
Funktionieren deine Bremsen bei Nässe? Normalerweise funktionieren die Fahrradbremsen auch bei Regen, aber wenn sie nicht gut greifen, zeigt sich das bei Feuchtigkeit oft zuerst. Das solltest du testen, denn wenn sie nicht ausreichend verzögern, ist ein Bremsenservice fällig, die Bremsen müssen eingestellt werden oder sie brauchen einen neuen Belag.
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Test: Was reagiert auf den Regen – die Reifen oder die Bremsen? Beides kann bei Regen versagen, wenn dein Fahrrad bei Nässe nicht ordentlich bremst, solltest du herausfinden, woran es liegt. Wenn die Räder blockieren, aber die Reifen auf der Straße rutschen → Reifen checken. Wenn die Reifen auf der Straße haften, aber die Räder sich trotz gezogener Bremshebel weiterdrehen → Bremsenservice. |

2. Das Fahrrad im Regen stehen lassen: Ist das schlecht?
Kurzzeitig ist Regen für ein Fahrrad normalerweise kein Problem, aber du solltest es nicht dauerhaft im Regen parken. Wasser kann langfristig Korrosion (= Rost) begünstigen, Kunststoff altern lassen und so Teile wie den Antrieb, die Kette, Schrauben, Lager, Sattel oder Griffe ruinieren. Besonders kritisch ist übrigens die Kombi aus Nässe und Frost. Eine regelmäßige, gute Fahrradpflege ist wichtig, außerdem solltest du dein Bike immer, wenn es geht, trocken und wenn möglich frostfrei parken. Notfalls hilft eine Fahrrad-Schutzhülle.
3. Das Fahrrad nach einer Regenfahrt richtig pflegen
Wenn dein Bike nur nass ist – trocknen lassen. Nach einer Fahrt bei Regenwetter ist dein Rad aber meistens nicht nur nass, es ist auch schmutzig.
- Groben Schmutz entfernen – Schlamm und Spritzwasser mit klarem Wasser abspülen.
- Fahrrad trocken lassen oder mit einem weichen Tuch grob abtrocknen.
- Antrieb & Kette kontrollieren – bei Bedarf reinigen, trocknen lassen und neu schmieren.
- Bremsen checken – haben sie gut funktioniert? Dann ist alles ok. Wenn du nicht zufrieden warst mit der Bremsleistung, ist ein Bremsenservice fällig.
4. Das E-Bike bei Regen
Auch E-Bikes vertragen in der Regel Regen gut, aber es gibt zwei Punkte, auf die du achten solltest.
- Ein E-Bike ist schwerer als ein vergleichbares Fahrrad. Mehr Masse ist bei rutschigem Boden schwieriger zu kontrollieren und der Bremsweg kann sich verlängern. Die höhere Geschwindigkeit kann außerdem zum Sicherheitsrisiko werden, darum besonders vorsichtig fahren.
- Die Kontakte von Akku und Display (wenn dein E-Bike ein separates Display hat) sollten nicht dauerhaft nass bleiben. Es hilft, sie vor Nässe zu schützen, gut trocknen zu lassen und eventuell abzutrocken.
👉 Für E-Bikes ist ein Schutzhülle sehr zu empfehlen.
☝️ Fazit: Wie kann ich mein Fahrrad regenfest machen?
Eine gute Fahrradpflege und die regelmäßige Kontrolle von Bremsen und Antrieb sind wichtig, wenn dein Bike öfter im Regen steht. Frische Reifen (ggf. Allwetterreifen), Schutzbleche und rutschfeste Pedale sind Pflicht!
🏢 Mit dem Fahrrad im Regen zur Arbeit – was solltest du beim Pendeln beachten?
Um mit dem Rad bei Regen den täglichen Weg zur Arbeit sicher und komfortabel zu fahren, ist eine gute Vorbereitung das A&O.
Unser Tipp: Es hilft, etwas mehr Zeit einzuplanen, damit du anpasst fahren kannst, vor allem, wenn es stark regnet.
Kleidung
Bereite ein Regen-Notfallset vor: Regenjacke, Regenhose, Überschuhe, Akku-Lichter und so weiter. Dann musst du morgens nicht lange suchen. Regenbekleidung, Überschuhe & Co gibt es auch in ultra-leicht Ausführungen, die du immer in der Tasche haben kannst. Ein Poncho ist nicht unbedingt windschnittig und auch nicht wirklich schick. Aber darunter bleibt alles trocken, Kleidung, Kopf und sogar der Rucksack.
Ausrüstung
Es gibt wasserdichte Fahrradtaschen, wenn du Unterlagen, Pausenbrot oder anderes trocken transportieren musst. Für Geräte wie Handy oder Laptop kann eine Drybag hilfreich sein.
Fürs Fahrrad:
Allwetterreifen, Beleuchtung und Schutzbleche sind wichtig.
🚴 MTB & Rennrad: Regenwetter-Radsport
Was macht Fahrrad-Training bei Regen angenehmer?
Bekleidung:
Regenkleidung von Kopf bis Fuß ist hier absolut wichtig. Gerade für MTB ist ein Regenanzug eine komfortable Lösung. Regenschuhe mit griffiger Sohle helfen bei Schiebe und Tragepassagen. Brille oder Goggles können die Sicht verbessern. Für Rennrad-Fahrer*innen gibt es wasserdichte, aerodynamische Kleidung. Dichte Überschuhe über den Klickschuhen sorgen für trockene Füße. Für einige Helme kannst du feste Regencover zum Anklicken kaufen, das ist windschnittiger als Helmhüllen aus Stoff.
Fürs Fahrrad:
Mudguard und Ass Saver dämmen die Flut zumindest etwas ein. Und auch wenn du kein Fan von Lampen bist – Akku-Fahrradbeleuchtung kann den Unterschied machen zwischen Crash und sicherer Fahrt!
Ausstattung:
Weniger ist mehr, wenn es um Leistung und Performance geht.
🛤️ Bikepacking & Radtouren bei Regen
Wenn du Touren fährst, musst du wahrscheinlich nicht nur dich selbst trocken einpacken, sondern auch dein Gepäck.
Bekleidung:
Wasserdichte Bekleidung und trockene Wechselkleidung sind eine gute Idee. Für lange Touren: Wasserdichte Handschuhe und Überschuhe tragen. Und auch wenn sie vor allem von Mountainbikern getragen werden, möchten wir dir hier einen Onesie ans Herz legen. Der Regenanzug – ein wasserdichter Einteiler – ist eine unkomplizierte und komfortable Lösung!
Ausrüstung:
Du solltest neben wasserdichter Kleidung auch dichte Packtaschen und Drybags am Start haben. Denn am Abend nasse Klamotten gegen frische nasse Klamotten tauschen? Lieber nicht! Tipp: Gerade für Bikepacking (mit Zelt) kann eine große, dichte Folie die Rettung in der Not sein und dich, dein Bike und dein Gepäck trocken halten. Ein Tarp oder notfalls eine Folie aus dem Baumarkt ist bei schlechtem Wetter praktisch.
Fürs Fahrrad
Schutzbleche, Allwetterreifen und eine gute Beleuchtung sind empfehlenswert.
Fazit: Wie fahre ich sicher mit dem Fahrrad im Regen?
Vorausschauend, mit angepasster Geschwindigkeit und mit der entsprechenden Ausrüstung. Eigentlich gar nicht so schwer, oder? Am Anfang steht eine Entscheidung: Werde ich bei Regen Rad fahren? Oder bleibt das Fahrrad dann stehen? Wenn du bei schlechtem Wetter trainieren willst oder dein Fahrrad auch an Regentagen, im Winter und im Herbst zum Pendeln nutzt, solltest du dich entsprechend vorbereiten: die nötige Kleidung anschaffen und dein Fahrrad entsprechend ausrüsten. Dann kommst du sicher und trocken mit dem Fahrrad durch den Regen.
Mehr Info im Bike Blog
- Fahrrad richtig putzen
- Fahrrad richtig pflegen
- Fahrrad reinigen und pflegen im Winter
- Mit dem Fahrrad durch den Winter
- Welche Fahrradjacke brauchst du im Sommer?
- Fahrradhandschuhe für den Sommer
- Fahrradhose, Jacke & Trikot richtig waschen
- Fahrradsicherheit in der City
- Mit dem Fahrrad zur Arbeit
- Brauchst du Winterreifen für dein Fahrrad?
Fahrradbekleidung für Regentage
Regenjacken | Regenhosen | Regenanzüge | Regenponchos | Regenhandschuhe | Regenüberschuhe | Helmüberzüge | alle Regenbekleidung
Weiteres Zubehör, damit du bei Regen sicher mit dem Fahrrad unterwegs bist
Fahrradtaschen | Drybags | Fahrradbrillen | Goggles | Fahrradpflege
Titelbild: Zhang Kaiyv