Orbea
TERRA H45 1X Blue Stone (Gloss) - Copper (Matt)
Ab CHF 1,283.00CHF 1,603.00Grundpreis /Nicht verfügbarM L XLCannondale
Topstone 2 GRX - 2x - Spruce Green
Ab CHF 1,443.00CHF 1,603.00Grundpreis /Nicht verfügbarS M L- ML
- 54 cm - M 56 cm - L
NS Bikes
RAG+ 2 Road & Gravel Plus 700C - Orange
CHF 1,034.00CHF 1,363.00Grundpreis /Nicht verfügbarSMmehrNS Bikes
RAG+ 2 Road & Gravel Plus 700C - Black
CHF 1,034.00CHF 1,363.00Grundpreis /Nicht verfügbarSMmehr- XSMmehr
- SMmehr
- XSMmehr
- XS M
Rondo
Ruut CF0 G2 Gravel Plus - Emerald/Black
CHF 4,650.00CHF 5,452.00Grundpreis /Nicht verfügbarS L XL- XSLmehr
Orbea
TERRA H30 1X Artichoke (Matt) - Lilac (Matt)
Ab CHF 1,523.00CHF 1,924.00Grundpreis /Nicht verfügbarL XLOrbea
TERRA H30 1X Infinity Green-Ivory White (Gloss)
Ab CHF 1,523.00CHF 1,924.00Grundpreis /Nicht verfügbarM L XLOrbea
TERRA H30 1X Blue Stone (Gloss) - Copper (Matt)
Ab CHF 1,523.00CHF 1,924.00Grundpreis /Nicht verfügbarM L XL- M L
- XL
- XSMmehr
Gravel Bikes kaufen – die besten Modelle für Alltag, Tour & Offroad
Es ist noch gar nicht lange her, da waren Gravel Bikes ein Nischenprodukt und nur selten zu finden. Dann wurden sie der große Hype und waren wieder selten zu finden… denn sie waren ständig ausverkauft.
Heute sind sie überall vertreten, in der Stadt, auf dem Fahrradweg, im Gelände oder auf dem Fahrradfernweg, im Flachland und in den Bergen. Gravelbikes sind einfach überall. Und genau da liegt ihre größte Stärke – sie sind unglaublich vielseitig!
Schon der Name verrät, wo Gravelbikes sich gerne bewegen. Gravel heißt Schotter oder Kies. Das bedeutet nicht, dass du eine Menge Schotter oder Kies hinblättern musst, denn im Gegensatz zu edlen Rennmaschinen sind Gravel Bikes oft vergleichsweise günstig in der Anschaffung. Sie fahren aber gerne auf Schotter oder Kies und kommen damit auf den Untergründen bestens zurecht, die für andere Fahrräder gerne zu einem Problem werden.
Das ist ein Gravel Bike – Wissenswertes rund um den Allrounder
Wirft man von weitem einen Blick auf ein Gravelbike, sieht es eigentlich aus wie ein Rennrad. Vor allem für Hobby-Biker ist der typische Rennradlenker oder das Dropbar ausschlaggebend – “Ah, klar, ein Rennrad! Ist wohl schnell.” Aber das Road Bike ist nicht der einzige Vorfahre, auch andere Fahrräder durften ihre besten Eigenschaften beisteuern.
- Vom Trekkingbike hat das Gravel Bike seine Langstreckentauglichkeit
- Vom Mountainbike stammt die Fähigkeit, auch im Gelände voranzukommen.
- Dann wären da noch die gute Ausstattung und der Komfort des Citybikes.
Aber irgendetwas scheint doch anders zu sein… Das macht ein Gravel Bike aus:
🛞 Das Gravel Bike hat breite Reifen, gerne mit Profil
Die Reifen sind eines der deutlichsten Unterscheidungsmerkmale zwischen Gravel Bikes und Rennrädern. Rennradreifen sind dünn und glatt. Profil? Fehlanzeige, würde nur unnötig Widerstand leisten!
- Gravels rollen auf breiten, griffigen Laufrädern mit etwas bis viel Profil.
- So funktionieren sie auch abseits der befestigten Straßen, wo für die aalglatten Road-Pneus schon längst Schluss wäre.
- Gravel Reifen liefern außerdem deutlich mehr Fahrkomfort, denn schließlich wurden Luftreifen extra als Dämpfung für Fahrräder erfunden. Dicker Reifen – viel Luft – viel Dämpfung!
- Oftmals vertragen Gravel Bikes bis zu 50 mm Reifenbreite oder sogar noch mehr. Damit kannst du auch in unwegsamem Gelände Gas geben.
- Die meisten Gravel Bikes haben 28 Zoll-Reifen.
- Auch Fahrräder mit 27,5 oder 29” sind erhältlich, aber eher selten.

Ein typischer Reifen für ein Gravel Bike hat Profil. Bild © Vittoria
Dämpfer am Gravel Bike?
Bei den meisten Gravel Bikes sind vor allem die breiteren Reifen für die Dämpfung zuständig, es gibt an Rahmen und Gabel sehr selten Dämpfer.
Gravel Bikes haben eine aufrechte Sitzposition
Gravels haben eine deutlich entspanntere Geo als Rennräder. Der Reach (engl.: die Reichweite, der Abstand vom Sattel zum Lenker) bestimmt, wie tief und langgestreckt du auf dem Fahrrad sitzt – ob du mit der Nase am Vorbau klebst und was deine Bandscheiben dazu sagen. Der Reach fällt bei einem Gravel nicht riesig und damit gemütlich aus. So schön so ein Vorbau auch sein mag, etwas Aussicht ist schöner!
- Du sitzt sportlich, aber nicht zu tief.
- Die aufrechte Sitzposition bietet einen guten Überblick im Straßenverkehr.
- Optimal für genussvolles Pedalieren und lange, entspannte Bikepacking-Fahrten.
- Gravel Bikes haben immer einen Diamantrahmen, also ein hohes Oberrohr. Easy-Entry Gravel Bikes mit tiefem Einstieg sind – Stand heute – noch nicht erfunden.
Gravel Bikes haben meist Rennradlenker
Du hast es oben bereits gelesen, Gravel Bikes fahren häufig mit Dropbar. Ein Gravel Lenker ist aber nicht nur nach unten gebogen, er ist auch nach außen ausgestellt, er hat “Flare”.
- So kannst du die Position der Arme noch etwas mehr variieren und damit auf langen Touren für Abwechslung sorgen.
- Ein breiter Lenker ist auf ruppigen Strecke außerdem hilfreich dabei, das Fahrrad kontrolliert zu steuern, auch hier ist der “Flare” also hilfreich.
- Gravel Bikes mit geradem Lenker (oder Flat Bar) sind eher selten, aber es gibt sie.

Ein Gravel Bike Lenker mit ausgestellten Enden – mit “Flare”. Bild © Cinelli
1-fach Schaltungen sind perfekt für ein Gravel Bike
Heute sind 1x-Schaltungen am Gravel Bike sehr beliebt.
- Sie haben bis zu 12 Ritzel, aber nur einen Zahnkranz und damit 12 Gänge.
- Die Bandbreite der Gänge bleibt beinahe gleich, nur die Abstufungen sind nicht ganz so fein justierbar wie bei einer 2x- oder 3x-Schaltung. Dafür sind die Schaltungen leichter, günstiger und weniger empfindlich.
- Es gibt inzwischen ein paar spezielle Gravelbike Schaltungen, Shimanos GRX ist eine davon.
- Wenn du möglichst viel Auswahl haben willst, kannst du auch ein Gravel mit einer 2x Schaltung kaufen. Dann gibt es 2 Zahnkränze und beispielsweise 9 Ritzel, also 18 Gänge.
- 3x Schaltungen, wie sie früher am Trekkingradl der Goldstandard waren, sind heute selten geworden. Du kaufst hier 3x8, also 24 Gänge und damit jede Menge Variationen in der Übersetzung.
🔧 Ein Gravel Bike braucht Montagepunkte!
Ein Gravelbike hat Anbauösen, in die von Schutzblechen und Gepäckträgern über Flaschenhalter bis hin zu Rahmentaschen alles mögliche fix montiert werden kann. Oft gibt es auch eine gute Beleuchtung und Reflektoren. So wird das Gravelbike nicht nur alltagstauglich, sondern es ermöglicht auch Fahrradtouren und Bikepacking mit viel Gepäck oder Touren bei schlechtem Wetter und in der Dunkelheit.
Fazit Gravel Bike: Ein Gravelbike ist ein sportliches, aber vor allem auch komfortables Fahrrad, meistens mit Rennradlenker, viel Reifenfreiheit und der Möglichkeit die Bikepacking-Ausrüstung oder anderes Equipment daran zu befestigen.
↪ Weitere Info zum Gravel Bike im Bike Blog ↩
Bikepacking Ausrüstung Packliste | Bikepacking Bikes | Gravel-Reifen | Gravel Bike oder CX?
Kauf-Tipps: So findest du das passende Gravel Bike
Mit jedem neuen Modelljahr kommen mehr und mehr Gravel-Bikes auf den Markt, und ein Ende des Trends ist bisher nicht abzusehen. So hast du natürlich viel Auswahl, andererseits musst du dich eben für ein Modell entscheiden.
Mit ein paar einfachen Fragen findest du schnell das passende Gravel Bike:
- Wie oft willst du mit deinem Gravel Bike fahren?
Wenn du dein neues Gravel-Bike nur einmal in der Woche für eine kurze Spritztour nutzen möchtest, reicht sicherlich ein Bike aus der Einsteiger-Kategorie bis 1.200,- Euro aus. Planst du aber regelmäßige Ausfahrten und sogar richtiges Training, dann lohnt es sich, das Budget auf mindestens 2.000,- Euro zu erhöhen.
- Wie lange sollen die Touren dauern?
Auf längeren Touren ein "besseres" Bike unproblematischer. Wenn du beim Kauf ein paar Euro mehr ausgibst, wirst du unterwegs wahrscheinlich nicht von einer Panne in die nächste schliddern!
Je öfter und länger du fahren willst, desto mehr lohnt sich ein gutes Fahrrad. |
- Willst du Tempo oder Genuss?
Gravel Bikes können sehr sportlich sein, sie können aber auch für lange Touren oder kurze Pendel-Strecken gebaut sein. Überleg dir, was du mit dem Fahrrad vorhast, dann lies die Artikelbeschreibung. Dort sind die Eigenschaften der einzelnen Modelle beschrieben.
- Wo willst du fahren, wie rau sind die Untergründe?
Wenn es dich mit deinem neuen Gravelbike vor allem auf richtig harte Schotterpisten oder sogar flowige Trails zieht, dann solltest du lieber auf ein Modell mit breiten Laufrädern setzen und eine solide Ausstattung einkaufen. Bist du aber vor allem auf moderaten Waldwegen und Asphalt unterwegs, reichen schmalere Räder mit etwa 35 mm Reifenbreite aus.
- Was ist die passende Rahmengröße?
Wie alle Fahrräder gibt es Gravel Bikes in unterschiedlichen Rahmengrößen. Du findest bei manchen Herstellern Angaben, wie du sie vom Kleiderkauf kennst, also von S bis XL. Andere Fahrradmarken geben die Rahmengröße in Zentimetern an, wieder andere teilen ihre Bikes in Zoll-Größen ein. So funktioniert der Online-Kauf: Such dir das Bike aus, das dir gefällt: Klicke dann die Größenberatung an und die richtige Rahmengröße landet in deinem Warenkorb.
- Was brauchst du noch?
Mit dem Fahrrad ist es in der Regel nicht getan, du brauchst zumindest einen Helm. Und da Gravel Biken ein riesiges Suchtpotenzial hat, prophezeien wir hiermit: Du wirst bald Akkulampen, Lowrider und ein Bikepacking-Zelt kaufen. Aber zu diesem Zeitpunkt hast du bereits die eine oder andere Fahrradhose, damit du bequemer sitzt 😉.
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Gepäckträger | Frontgepäckträger | Schutzbleche | Fahrradlampen | Flaschenhalter
Gibt es Gravel Bikes für Damen und Herren?
Gibt es Gravels für Herren und andere Gravel Bikes für Damen? Ja und nein. Viele Hersteller bauen Gravel-Bikes nicht für Frauen oder Männer, sondern für Menschen. Damit dein Fahrrad zu dir passt, hast du hier im Shop die Wahl zwischen Bikes mit unterschiedlicher Geometrie und in verschiedenen Größen, so gibt es zu jeder Anatomie das passende Gravel. Einige Modelle sind aber noch als Damenfahrräder ausgewiesen.
💡 Gravel Bikes für Damen & Herren 💡
Damen Gravel Bikes | Herren Gravel Bikes
Gravelbikes für Kinder sind noch selten zu finden. Für ältere Kinder und Jugendliche eignet sich ein Modell in einer kleinen Rahmengröße, die meisten Kinderfahrräder sind aber nach wie vor Allrounder mit tiefem Einstieg.
Ist ein Gravel Bike das richtige Bike für dich?
Ein Gravel Bike ist ein sehr vielseitiges und fast universell einsetzbares Fahrrad. Aber ist es auch das perfekte Bike für dich und deine Fahrrad-Vorhaben? Die Antwort darauf ist simpel: Ein Gravel eignet sich für eigentlich jeden, denn es deckt fast alle Bereiche des Radfahrens ab.
Wenn du ein robustes, vielseitiges Fahrrad fahren willst, bist du mit einem Gravel Bike sicherlich gut dran. Du kannst Bestzeiten bei Rennen aufstellen, deinen Alltag nachhaltiger gestalten oder Zeit an der frischen Luft verbringen. Du kannst zum Shoppen fahren oder zum Nordkap – dein Gravel Bike ist gerne dabei! Ein Gravel ist außerdem das Rad für mieses Wetter. Es hat oft Schutzbleche und die passende Bereifung für Regentage oder sogar die Wintersaison. Da du alle möglichen Anbauteile montieren kannst (Schutzbleche über die Lichtanlage bis hin zu Packtaschen), kannst du dein Bike 365 Tage im Jahr nutzen. Nur wenn du mit dem hohen Einstieg Probleme kriegst, solltest du ein anderes Fahrrad kaufen!
Es gibt Gravels übrigens immer häufiger mit Motor als E-Gravel Bike.
Die Eigenschaften des Gravel Bikes im Überblick:
- komfortabel
- geländegängiges Allround-Talent mit breiter Bereifung
- robuste Bauweise
- wechselnde Untergründe von Asphalt bis offroad möglich
- gute Ausstattung vorhanden oder nachrüstbar
- geeignet für ganzjähriges Fahrradfahren
- Pendeln, Alltagsfahrten, Tagestouren und Mehrtagestouren, alles ist möglich
- beliebt für Bikepacking

Ein Gravel Bike ist ein Gesamtpaket aus praktischen Eigenschaften, bei dem auch die Ästhetik nicht zu kurz kommt. Bild © Rondo
Was sind die Vorteile eines Gravel Bikes?
Der Reihe nach: Der größte Vorteil eines Gravel Bikes ist die ultimative Freiheit, die es dir bietet. Du musst dir bei der Wahl deiner Route wenige Gedanken über den Untergrund machen. Kopfsteinpflaster, Teer oder Feldwege, auf Schotter und auf Waldwegen – ein Gravelbike kommt überall weiter. Die breiten Reifen machen sogar Offroad-Einsätze auf moderaten Mountainbike-Trails möglich.
Gravels sind zudem wirklich flinke Räder, mit denen du schnell in der Stadt von A nach B kommst. Daher werden sie häufig zum Pendeln als Commuter-Bike genutzt. Der stabile Aufbau ist einfach wie dafür gemacht, die Bikes jeden Tag bei Wind und Wetter zu benutzen und damit rasch bei der Arbeit zu sein.
Alles in allem sind Gravel Bikes nicht nur auf dem Weg zur Arbeit eine feine Sache, sie machen auch auf langen Radtouren Spaß, dafür sorgt die entspannte Geometrie in Verbindung mit dem sportlichen Fahrgefühl. |
Es gibt zudem eine riesige Auswahl an verschiedenen Modellen. Gravel Bikes für Damen oder für Herren, leichte Modelle oder schwere, günstige und teure, große oder kleine Rahmengrößen, für hohe Geschwindigkeiten oder eher gemütlich… wer bisher das passende Gravel Bike nicht gefunden hat, hat einfach nicht genug gesucht!
Die Vorteile eines Gravel Bikes im Überblick:
- universell einsetzbar
- größere Planungsfreiheit bei Touren, da jeglicher Untergrund befahren werden kann
- bieten ausreichend Komfort
- sind robust und langlebig
- gelände- beziehungsweise offroad-tauglich
- Anbaumöglichkeiten für eine komfortable Vollausstattung
- viel Auswahl
Komfort |
⭐⭐⭐ |
Praktische Ausstattung |
⭐ – ⭐⭐⭐⭐⭐ |
Sicherheit |
⭐⭐⭐⭐ |
Effizienz |
⭐⭐⭐⭐ |
Vielseitigkeit |
⭐⭐⭐⭐ |
Gewicht |
⭐ – ⭐⭐⭐ |
Preis |
⭐⭐ – ⭐⭐⭐ |
Das Gravel Bike in der Übersicht
Wie viel kostet ein Gravel Bike?
Es ist wie bei allen anderen Fahrrädern auch: Nach oben gibt es fast keine Grenze. Die untere Grenze für Gravels bildet ungefähr die (recht günstige) 600 Euro-Marke.
In der Einstiegsklasse bis ungefähr 1.200,- Euro bieten die Bikes einen soliden Einstieg in die Gravel-Welt.
- Die Rahmen sind meistens aus Aluminium oder Stahl.
- Hier kaufst du mechanische Scheibenbremsen und einfache Gangschaltungen .
- Das Gesamtgewicht der Einsteiger-Gravel Bikes liegt in den meisten Fällen über der zehn Kilogramm-Marke.
Die nächste Gravelbike Preiskategorie reicht bis 2.200,- Euro.
- Du bekommst bessere Schaltungen und zumeist hydraulische Scheibenbremsen.
- Die Rahmenmaterialien können ebenfalls aus Aluminum und Stahl sein, werden dann aber oft aus besseren Legierungen gefertigt.
- Die zehn Kilogramm-Grenze knacken Mittelklasse-Gravel Bikes meistens trotzdem.
Absolute Highend Gravel Bikes kosten 3000 Euro und mehr.
- Sie sind meistens aus Carbon gefertigt.
- Ihre Ausstattungselemente spielen in allen Bereichen in der ersten Liga.
- Schaltung und die Bremsanlage stammen von Top Herstellern, zum Beispiel kannst du eine Shimano GRX erwarten.
- Die Laufräder, wie auch alle sonstigen Anbauteile sind leicht und robust.
- Hier gibt es praktische Features wie eine integrierte LED Beleuchtung.
- Diese Gravel-Bikes wiegen oft unter neun Kilogramm.
Gravel Bike, Mountainbike, Rennrad, Trekkingbike und Cyclocrosser
↪Wo genau ist der Unterschied zwischen einem Gravel Bike und anderen Fahrradtypen?
Gravel Bike – Mountainbike
Der größte Unterschied zwischen diesen beiden Fahrradarten ist wohl die Federung. Mountainbikes haben fast immer eine Federgabel und Fullys zusätzlich einen Rahmendämpfer. Gravel-Bikes verzichten bisher meist darauf, so wird die Kraft deiner Tretbewegungen effizienter genutzt.

Gravel Bike – Rennrad
Grob vereinfacht ist ein Gravel Bike eine alltagstaugliche, komfortable Version eines Rennrads. Mit dem Rennrad ist man zwar richtig schnell unterwegs, durch die dünnen Reifen sind raue Untergründe allerdings tabu. Mit einem Gravelbike hingegen sind so gut wie alle Strecken befahrbar. Darüber hinaus sorgen die moderate Geo und die breiteren Reifen in Kombination mit den praktischen Ausstattungsoptionen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Du kannst übrigens nicht einfach an dein Rennrad breite Reifen schrauben und so ein Gravel-Bike daraus machen. Die Konstruktion des Rahmens gibt vor, welche Reifenbreiten gefahren werden können. Bei Rennrädern haben nur schmale Reifen Platz.
Gravel Bike – Cyclocrossbike
Crosser oder Cyclocross-Bikes sind Gravel-Bikes in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich, aber in einigen Aspekten unterscheiden sie sich eben auch sehr. Die zwei hauptsächlichen Unterschiede liegen in der Reifenfreiheit und in der Geometrie. Gravel Bikes können in den meisten Fällen deutlich breitere Reifen aufnehmen, weil ihr Rahmen genau dafür konzipiert wurde. Gravelbikes sind außerdem vor allem auf Komfort und lange Strecken ausgelegt. Cyclocross-Bikes hingegen sind für Rennen konzipiert, die in der Regel maximal zwei Stunden dauern. Daher ist die Geometrie dort wesentlich sportlicher ausgerichtet und die Sitzposition nicht so komfortabel.
Cross Bike oder Fitness Bike – Gravel Bike
Ein Cross Bike ist in seinem Einsatzgebiet einem Gravel tatsächlich sehr ähnlich. Ein Cross Bike ist eigentlich ein unspezifisches Fahrrad. Aber eben weil es unspezifisch ist, hat es ein breites Einsatzgebiet. Touren, Fahrradtrekking, Stadtfahrten, Ausflüge, Trainingsrunden, ein Cross Bike macht alles mit. Optisch und in der Geometrie ist es ein Mix aus Hardtail und Tourenbike, meist ist die Ausstattung erst einmal minimal und kann dann vom Besitzer ergänzt werden.
Gravel Bike – Tourenbike oder Trekkingrad
Ein Tourenbike oder Trekkingrad ist, was das Einsatzgebiet angeht, einem Gravel am ähnlichsten. Das Aussehen ist hier der bedeutendste Unterschied. Während Trekkingräder oft sehr gemütlich daherkommen, orientiert sich die Optik eines Gravels eindeutig am Rennrad und ist somit eher schnittig und sportlich.
Gravel Bike – City-Bike und Urban Bike
Ganz ähnlich wie beim Tourenbike fällt der Vergleich zwischen City-Bikes oder Urban-Bikes und Gravels aus, allerdings sind Citybikes auf Kurzstrecken und den Stadtverkehr spezialisiert.
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Rennräder | Cyclocross | MTB Hardtail | Trekkingräder | Gravel E-Bike | E-Rennrad | Citybikes
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