Rennradrahmen

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Du suchst einen leichten Rahmen für dein Rennrad? Da bist du hier genau richtig! Wir haben den richtigen Rahmen für dein schnelles und ultraleichtes, individuelles Road Bike. Wir haben aber auch einen Guide, der dir hilft, den passenden Rahmen auszusuchen. Hier erfährst du alles über Material, Rahmengröße und Einbaustandards, so kannst du ganz entspannt den perfekten Rahmen kaufen. Denn du suchst nicht nur ein paar Rohre, du wirst dir einen agilen Kletterer, einen lauffreudigen Flitzer oder einen smarten Kilometerfresser zusammenstellen! Also such dir einen sportlichen Carbon Rahmen, einen robusten Alurahmen oder einen Retro Klassiker und dann ran an den Drehmomentschlüssel, mit etwas Geduld wird aus dem Rahmen ein absolut einzigartiges Rennrad.


Der Rahmen für dein Rennrad – leicht, schnell, clean

Ein kaufen kann jeder, ein Rennrad Rahmen ist der Anfang eines schnellen Bikes mit Seltenheitswert! Ok… schnell gebaut ist es nicht. Aber hier die gute Nachricht: Der Aufbau lohnt sich. Mit einem Rennradrahmen oder Rahmenset bestimmst du selbst, wie dein Bike später fährt und ausgestattet ist. 

Ob leichter Carbon Rennrad Rahmen für ambitionierte Kilometerjäger, robuster Aluminiumrahmen oder klassischer Stahlrahmen: Hier findest du die passende Basis für dein individuelles Rennrad.

Du brauchst vorher ein paar Informationen? Hier erfährst du

  • warum du den Schraubenschlüssel in die Hand nehmen solltest und ein Rennrad rund um den Rahmen selbst aufbauen solltest
  • und wie du einen Rahmen für ein Rennrad kaufst, das perfekt zu dir passt (Rahmengröße, Material und so weiter) 

Für wen eignet sich ein Rennrad Rahmen?

Ein einzelner Rennradrahmen ist die Basis, wenn du dein Fahrrad selbst aufbauen oder vorhandene Komponenten weiterverwenden möchtest. Vielleicht ist dein alter Rahmen beschädigt, vielleicht möchtest du auf eine modernere Geometrie wechseln – oder du hast einfach keine Lust, bei einem Komplettbike Komponenten mitzukaufen, die du ohnehin sofort austauschen würdest.

Hier ein paar gute Gründe dafür, einen Rahmen für ein Rennrad zu kaufen und das Rad selbst aufzubauen:

  • Individueller Bike-Aufbau: Du bestimmst selbst, welche Komponenten an dein Rennrad kommen.
  • Komponenten weiterverwenden: Du hast da noch einen Satz Laufräder oder die gute, alte Schaltgruppe herumliegen? Besser fahren als lagern!
  • Rahmen-Upgrade: Eine aktuelle Geo oder neues Material liefern ein frisches Fahrgefühl, ohne ein komplettes Fahrrad kaufen zu müssen.
  • Defekten Rahmen ersetzen: Kettenstrebe gebrochen? Wenn die übrigen Komponenten noch in gutem Zustand sind, verdienen sie an einem neuen Rahmen eine zweite Chance.
  • Gewicht optimieren: Besonders interessant für sportliche und ambitionierte Rennradfahrer.

Den richtigen Rennrad Rahmen kaufen – drei wichtige Punkte

Damit dein Bike optimal zu dir passt, sind drei Aspekte wichtig: Der Einsatzzweck, das Rahmenmaterial und die passende Fahrradgröße.

  1. Welche Rennradrahmen kann man kaufen?
  2. Welches Rahmenmaterial ist das beste?
  3. Welche Rahmengröße passt?

 

1. Welche Rennrad Rahmen kann man kaufen?

Nicht jeder Rennradrahmen bringt die gleichen Eigenschaften mit. Geometrie, Gewicht und Konstruktion können sich deutlich unterscheiden – und damit bekommen die Bikes sehr unterschiedliche Fahreigenschaften und Einsatzzwecke. Hier stellen wir dir die vier beliebtesten Versionen vor. 

Race-Rahmen

Race-Rahmen sind auf Geschwindigkeit und eine sportliche Sitzposition ausgelegt. Sie richten sich an Fahrer, die effizienten Vortrieb, geringes Gewicht und ein direktes Fahrgefühl suchen. 👉 perfekt für Wettkampf und Training.

Endurance-Rahmen

Ein Endurance-Rennradrahmen wird für lange Strecken gebaut und bietet dafür meist eine etwas aufrechtere Sitzposition. Auch etwas mehr Flex im Rahmen macht auf langen Strecken ohne Zeitdruck Sinn. Das bedeutet etwas mehr Komfort, aber nicht automatisch weniger Geschwindigkeit – besonders auf langen Touren kann eine passende Sitzposition entscheidend sein. 👉 für flotte Touren auf Asphalt.

Aero-Rahmen

Aero-Rennradrahmen sind auf möglichst geringen Luftwiderstand optimiert. Rahmenformen, integrierte Komponenten und Kabelführung, sogar die Sitzposition – alles steht hier im Zeichen der Aerodynamik. 👉 für den Kampf gegen die Uhr.

Klassische Rennradrahmen

Ein Retro Rennrad selbst zu designen ist der Traum vieler Rennrad-Fans. Genau darum gibt es schlanke Stahlrahmen. 👉 für Liebhaber

 

2. Welches Rahmenmaterial ist das beste?

Das Material des Rahmens hat Folgen für dein Rennrad. Es bestimmt Gewicht, Fahreigenschaften und Haltbarkeit. Außerdem bestimmt es natürlich den Look.

 

Leichte Carbon Rennradrahmen

Einfache Regel: Besonders leichte Rennrad Rahmen sind aus Carbon. Ein Carbon Rennrad Rahmen ist die erste Wahl, wenn geringes Gewicht und sportliche Performance im Mittelpunkt stehen. Das Material ermöglicht komplexe Rahmenformen und lässt sich gezielt auf Steifigkeit, Aerodynamik und Gewicht optimieren.

Carbonrahmen findest du deshalb besonders häufig bei modernen Race- und Performance-Rennrädern. Der Nachteil: ein deutlich höherer Preis.

  • leicht
  • optimale Steifigkeit
  • futuristische Rahmenformen möglich
  • etwas empfindlich
  • höherer Preis

 

Aluminium Rennrad Rahmen

Ein Alu Rennrad Rahmen bietet ein starkes Verhältnis aus Gewicht, Stabilität und Preis. Moderne Aluminiumrahmen sind alles andere als eine Notlösung und eignen sich hervorragend für sportliche Trainingsräder oder individuelle Aufbauten mit vernünftigem Budget.

Wenn du dein Geld lieber in guten Laufrädern oder einer besseren Schaltgruppe anlegst, kann ein hochwertiger Aluminiumrahmen die sehr clevere Basis sein.

  • Top bei Preis-Leistung
  • gute Steifigkeit
  • leicht
  • robust
  • günstig

 

Stahlrahmen für Rennrad

Stahlrahmen sind Klassiker – und längst nicht nur etwas für Fahrräder mit Rahmenschaltung und Wolltrikot-Träger. Das Material ermöglicht schlanke Rohrformen und wird besonders für klassische, langlebige und individuelle Rennrad-Aufbauten geschätzt.

  • besonders robust
  • gute Materialdämpfung
  • schlanke Rahmen
  • klassisches Material

 

Titan Rennradrahmen

Titan verbindet die Eigenschaften, die Rennradfahrer an Stahl schätzen, mit einem geringeren Gewicht und hoher Lebensdauer. Der Preis liegt allerdings meist deutlich über Aluminium oder Carbon. Ein Titanrahmen ist eher eine langfristige Entscheidung als ein Spontankauf. Wenn du mit deinem Rennrad alt werden willst – gönn dir einen Titan Rahmen 😉!

 

3. Die richtige Rahmengröße

Die Rahmengröße entscheidet darüber, wie komfortabel und effizient du auf deinem Rennrad sitzt (wobei Komfort und Rennrad ja nicht viel gemeinsam haben). 

Du kannst Rennradrahmen in unterschiedlichen Größen kaufen ➽ wie groß der Rahmen in XS, L oder M ist verrät die Größentabelle des Herstellers. Besonders wichtig sind Reach und Stack. Sie zeigen, wie lang (Reach) und hoch (Stack) der Rahmen ausfällt. So bekommst du eine Vorstellung davon, wie groß das fertige Fahrrad wird. Achtung, diese Maße sind bei jedem Hersteller und jedem Modell etwas anders. Zwei Rahmen mit derselben Größenangabe können sich deshalb deutlich unterschiedlich fahren.

 

Wie findest du heraus, ob du einen Rahmen in S, M, L oder XL brauchst?

Als erste Orientierung helfen Körpergröße und Schrittlänge. Orientiere dich dann an der Größentabelle des Herstellers und vergleiche die Geometriedaten mit einem Rennrad, auf dem du bereits gut sitzt. Gerade beim Kauf eines einzelnen Rahmens ist das erfahrungsgemäß ein guter Trick, um eine Vorstellung vom fertigen Bike zu bekommen.

 

Rahmen für Rennrad, lila - blau - silber
Wenn die Sattelstütze integriert ist (wie hier beim Rahmen  Giant TCR Advanced für einen Rennrad-Allrounder) solltest du besonders genau messen!

Komponenten – was passt?

Der schönste Carbon Rennrad Rahmen bringt dir wenig, wenn die angepeilten Komponenten nicht passen. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die technischen Standards. Das spart Geld und Nerven, denn es verhindert, dass aus einem einfachen Rahmenkauf plötzlich eine Komplettbestellung mit 17 Adaptern wird. 

Disc oder Felgenbremse?

Am Rahmen sind die Aufnahmen für die Bremsen, darum musst du beim Kauf entscheiden – Felge oder Scheibe?! Gerade beim Rennrad noch ein Thema: Bei modernen Rennradrahmen ist die Scheibenbremse heute weit verbreitet. Disc-Rahmen sind auf Bremsscheiben und die entsprechenden Laufräder ausgelegt. Ältere oder besonders leichte Rennräder können dagegen noch mit klassischen Felgenbremsen ausgestattet sein.

  • Disc: moderner Standard, gute Bremsleistung und häufig mehr Platz für breitere Reifen.
  • Felgenbremse: günstig, geringes Gewicht, einfache Konstruktion und interessant für klassische Rennrad-Aufbauten.

 

Wichtig: Ein Rennrad Rahmen für Disc-Bremsen lässt sich nicht einfach mit einer klassischen Felgenbremse ausstatten – und umgekehrt genauso wenig. Bremsanlage und Rahmen müssen zusammenpassen.


28 Zoll oder 700C – welche Laufradgröße?

Bei Rennradrahmen tauchen beide Bezeichnungen häufig auf, denn 28 Zoll und 700C sind die übliche Laufradgröße. 28 Zoll ist der Durchmesser des Laufrads, die im Rennradsport übliche französische Reifengröße 700C ist eine Kombi aus Rad-Durchmesser und Felgendurchmesser.

Wichtig: Moderne Rennradrahmen bieten häufig mehr Platz für breitere Reifen als ältere Modelle, 32 mm oder sogar mehr sind möglich. Breitere Reifen verbessern Komfort, Grip und Vielseitigkeit deutlich.

 

Passt der Rennrad Rahmen zu deinen Komponenten?

Bevor du einen Rennradrahmen kaufst, solltest du prüfen, ob deine vorhandenen Teile kompatibel sind. Beim Selbstaufbau treffen gerne moderne und ältere Standards aufeinander – und dann geht die Recherche nach Adaptern los... Hier sind die wichtigsten Andockpunkte:

 

  • Gabel und Steuerrohr: Der Steuersatz und Gabelschaft müssen zum Rahmen passen.
  • Tretlager: Der Rahmen muss mit der geplanten Kurbel und dem passenden Tretlagerstandard kompatibel sein.
  • Schaltung: Prüfe Befestigungsmöglichkeiten und Zug- beziehungsweise Kabelverlegung.
  • Bremsanlage: Disc oder Felgenbremse?
  • Laufräder: Achsstandard und Einbaubreite beachten. 700C (28 Zoll) sind der Standard beim Rennrad
  • Reifenfreiheit: Besonders wichtig, wenn du breitere Reifen fahren möchtest.
  • Sattelstütze: Der Durchmesser muss zum Sitzrohr passen. Achtung! Aerodynamische Sattelstützen sind möglicherweise asymmetrisch!

 

Genauere Informationen zu den erhältlichen Standards findest du in den Kategorien im BMO Onlineshop.

 

Rennrad Rahmenset oder einzelner Rahmen?

Ein Rennrad Rahmenset besteht je nach Modell aus dem Rahmen und weiteren Komponenten wie Gabel oder Steuersatz. Was genau enthalten ist, unterscheidet sich von Angebot zu Angebot. Ein Rahmenset kann den Aufbau vereinfachen, weil wichtige Komponenten bereits auf den Rahmen abgestimmt sind. Vor allem bei der Gabel ist das auch eine Frage der Optik – es sein denn, du willst den Sprühlack auspacken! Wenn du gezielt vorhandene Teile weiterverwenden möchtest, kann auch ein einzelner Rennrad Rahmen die bessere Wahl sein.

 

Rennrad Rahmen, Rahmenset mit Lenker, schwarz, Seitenansicht

Ein Blick auf den Lieferumfang ist beim Set Pflicht. Bei Liv AVOW Advanced ist deutlich mehr dabei, als nur der Rahmen! 


Welcher Rahmen – unsere Empfehlungen

  • Für ambitionierte Fahrer: leichter Carbon Rennrad Rahmen mit sportlicher Race-Geometrie, evtl. Aero-Rahmen.
  • Für lange Touren: Endurance-Rahmen mit komfortorientierter Geometrie und Platz für breitere Reifen.
  • Für den individuellen Look: Rennrad Rahmenset mit aufeinander abgestimmtem Rahmen und Gabel.
  • Für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis: Aluminium Rennrad Rahmen.
  • Für klassische Bike-Projekte: Stahl- oder Titanrahmen mit zeitloser Optik.
  • Für maximale Geschwindigkeit: aerodynamisch optimierter Aero-Rahmen.

Häufige Fragen zu Rennrad Rahmen

Welche Rennrad-Rahmengröße muss ich bestellen?

Die passende Größe hängt von Körpergröße und der Schrittlänge ab, die Geometrie des Rahmens muss dazu passen. Nutze die Herstellerangaben und vergleiche bei Bedarf vor allem Reach und Stack mit einem Rennrad, das dir bereits gut passt.

Was ist besser: Carbon oder Aluminium?

Carbon bietet vor allem Vorteile beim Gewicht und bei der Konstruktion. Aluminium ist meist günstiger und bietet ein sehr gutes Verhältnis aus Gewicht, Stabilität und Preis. Welche Variante besser passt, hängt von Budget und Einsatzbereich ab.

Sind 28 Zoll und 700C beim Rennrad das Gleiche?

Im Rennradbereich werden beide Bezeichnungen häufig für die übliche Laufradgröße verwendet. 28 Zoll bezeichnet nur den Durchmesser des Laufrads, 700c den Durchmesser des Rads und der Felge.

Wie breit dürfen die Reifen bei einem Rennrad Rahmen sein?

Das hängt vom jeweiligen Modell ab. Moderne Rennradrahmen bieten – angelehnt ans Gravel Bike – teilweise deutlich mehr Reifenfreiheit als ältere Rahmen, wo unter 20mm Reifen-Breite üblich waren. Die maximale Reifenbreite findest du in den Herstellerangaben des jeweiligen Rahmens.

Was ist ein Rennrad Rahmenset?

Ein Rennrad Rahmenset beinhaltet nicht nur den Rahmen, weitere Bauteile wie die passende Gabel oder der Steuersatz werden hier gleich mitgeliefert. Der genaue Lieferumfang ist bei Rahmensets immer in der Produktbeschreibung angegeben.

Kann ich einen alten Rennrad Rahmen mit modernen Komponenten aufbauen?

Grundsätzlich ja, allerdings können unterschiedliche Standards bei Laufrädern, Bremsen, Steuersatz und Tretlager die Auswahl einschränken. Vor dem Aufbau solltest du deshalb alle wichtigen Maße prüfen, notfalls helfen Adapter.

Fazit: Kann ich mein Rennrad selbst aufbauen?

Ja. Mit einem passenden Rennradrahmen oder Rahmenset kannst du dein Fahrrad individuell aufbauen. Unser Tipp: Such dir für den ersten Handaufbau Hilfe. Gerade lebenswichtige Teile wie die Bremsen sollten fachgerecht montiert und eingestellt werden.

Der richtige Rennrad Rahmen ist die Grundlage für ein Bike, das wirklich zu dir passt. Leicht, aerodynamisch, komfortabel oder klassisch – du entscheidest, was dein Rennrad können soll. Wenn Rahmengröße, Geometrie und technische Standards passen, kannst du dir daraus genau das Bike aufbauen, das du später ungern wieder in den Keller stellst.


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